Modellbasierte Software­entwicklung

Über die Modellbasierte Software­entwicklung

Der zunehmende Bedarf von immer komplexeren Systemen, bei gleich­zeitig immer kürzeren Entwick­lungszeiten, größerem Kostendruck sowie höheren Anforderungen an die Qualität der Systeme, stellt eine große Herausforderung dar.

Doch wie kann man dem entgegenwirken und was bedeutet eigentlich "Model-Based Systems Engineering (MBSE)"?

Model-Based Systems Engineering (MBSE) ist eine zusammenfassende Bezeichnung für einen interdisziplinären Ansatz des Systems Engineering, der bewährte Vorgehensweisen des traditionellen Systems Engineering mit strikten visuellen Modellierungstechniken verbindet.

MBSE in der SQMi

Die SQMi unterstützt das Model-Based Systems Engineering (MBSE) und optimiert dabei den Entwurf, die Spezifikation sowie die Verifikation und Validierung von komplexen Systemen in einem Systemmodell:

  • Aus den Anforderungen werden mittels Modellen Lastenhefte und Realisierungskonzepte erstellt

  • Qualitätsmanagement/-sicherung erstellen vollautomatische Prozesse, die das Modell als Basis für die Verifikation nutzen

  • Das Modell begleitet, steuert und kontrolliert den gesamten Entwicklungsprozess

  • Außerdem stellt das Modell jederzeit die Quelle wesentlicher Entwicklungsartefakte für Anforderungen, Architektur und Tests dar

Vorteile durch den Einsatz von MBSE

  • Verbesserte Zusammenarbeit durch einheitliches Systemverständnis (insbesondere bei Offshore Projekten)

  • Höhere Transparenz und geringerer Aufwand von Änderungsprozessen

  • Kürzere Time-to-Market durch Frontloading

  • Verbesserte Lastenhefte durch eindeutige Darstellung relevanter Informationen

  • Vereinfachte Wiederverwendung von Lösungswissen

Ihr Ansprechpartner:

Dieter Fürbacher
Geschäftsführung

 

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